das ehemalige Zisterienserinnenkloster St. Marienthron an der Mulde bei Grimma, die bekannteste Bewohnerin war Katharina von Bora, sie floh an Ostern 1523 gemeinsam mit 8 weiteren Nonnen unter Hilfe von Martin Luther aus dem Kloster, später wurde sie seine Ehefrau
ein Technisches Denkmal der ehemaligen Großkokerei Lauchhammer in der Lausitz, sie dienten der biologischen Reinigung derProzeßabwässer bei der Herstellung von Hochtemperaturkoks aus Braunkohle
Das Besucherbergwerk Lichterfelde mit der Abraumförderbrücke F60, dem größten beweglichen Arbeitsgerät der Welt. Die Länge beträgt 502m die Breite 204 m und die Höhe 80 m, genannt „der liegende Eiffelturm der Lausitz“, aufgestellt würde sie diesen um 180 m (!) überragen. Gelegen am Bergheimer See zwischen Lauchhammer und Finsterwalde. (die Größenverhältnisse sind nur schwer zu vermitteln, als Anhalt kann man links unten die LKW’s bzw das herauffahrende Auto nehmen)
die 2011 neuerbaute Hängebrücke über die Zwickauer Mulde in Rochsburg, nachdem die Alte beim verheerenden Hochwasser 2002 stark beschädigt wurde. Mein Fazit: Ein kleines Blaues Wunder ist es nicht und, Früher war mehr schaukeln….
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